Urban Forestry

Welt­weit hält der Trend zur Urba­ni­sie­rung an. In städ­ti­schen Zen­tren und ihren Agglo­me­ra­tio­nen nimmt die Bevöl­ke­rung­szahl zu. Um eine hohe Lebens­qua­lität zu gewähr­leis­ten, ist eine gute Durch­mi­schung von bebau­tem Raum und Grün­flä­chen als Nahe­rho­lung­sraum die neue Heraus­for­de­rung. Dies trifft auch in hohem Mass für die Schweiz zu, lebt doch über 70 Prozent der Bevöl­ke­rung in städ­ti­schen Verhält­nis­sen. Für Bewoh­ner/-innen einer Stadt wer­den Grünräume, wie Par­kan­la­gen, öffent­liche Gär­ten, Baum­grup­pen oder peri-urbane Wäl­der immer wich­ti­ger, wie neue Trends zeigen.

Vor dem Hin­ter­grund des Kli­ma­wan­dels stellt sich drin­gli­cher denn je die Frage, wie das gesell­schaft­liche Zusam­men­le­ben mit und in Öko­sys­te­men ges­tal­tet wer­den kann. Bäume, stadt­nahe Wäl­der und urbane Grünräume spie­len eine ent­schei­dende Rolle für die Lebens­qua­lität in Schwei­zer Städten. 

Urban Fores­try the­ma­ti­siert auf inter­dis­zi­plinäre Weise das Zusam­men­le­ben von Men­schen in und mit dem urba­nen Öko­sys­tem, dies schliesst Bäume, stadt­nahe Wäl­der, Par­kan­la­gen, Grün­flä­chen und die urbane Land­schaft mit ein.

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